Kapitalanlageimmobilien, Anlageimmobilien Berlin kaufen | David Gramzow

Willst du Profite? Brauchst du Kredite! Kapitalanlage-Immobilien in Berlin

Zinsen auf immer neuen Tiefstständen und eine steigende Inflationsgefahr unterstreichen die Notwendigkeit solider Anlagestrategien regelmäßig aufs Neue. Das gilt besonders für Kapitalanlagen in Immobilien, die aufgrund steigender Mietpreise lohnende Renditepotenziale eröffnen, Vermögen aber auch verlässlich absichern. Wenn Sie an einer Immobilie als Kapitalanlage und einer passenden Finanzierung interessiert sind, wenden Sie sich jetzt an David Gramzow aus Berlin. Hier bekommen Sie sowohl die Immobilie als auch die Finanzierung unkompliziert aus einer Hand.

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David Gramzow
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    Auswahl aktueller Kapitalanlagen

    Berlin-Tiergarten

    Kaufpreise: 216.000 Euro
    Flächen: 53,07m²
    Mieteinnahmen: 343 Euro
    Zustand: gepflegt
    provisionsfrei

    Berlin-Moabit

    Kaufpreise: 289.900 Euro
    Flächen: 64,96m²
    Mieteinnahmen: 374 Euro
    Zustand: gepflegt
    provisionsfrei

    Berlin-Moabit

    Kaufpreise: 249.900 Euro
    Flächen: 44,52m²
    Mieteinnahmen: 546 Euro
    Zustand: gepflegt
    provisionsfrei

    Berlin-Steglitz

    Kaufpreise: 199.900 Euro
    Flächen: 43,89m²
    Mieteinnahmen: 413 Euro
    Zustand: gepflegt
    provisionsfrei

    Berlin-Friedrichshain

    Kaufpreise: 195.900 Euro
    Flächen: 42,74m²
    Mieteinnahmen: 261 Euro
    Zustand: gepflegt
    provisionsfrei

    Berlin-Treptow

    Kaufpreise: 249.900 Euro
    Flächen: 45,62m²
    Mieteinnahmen: 559 Euro
    Zustand: gepflegt
    provisionsfrei

    Warum man sein Geld in Immobilien anlegen sollte

    Die aktuell hohe Nachfrage nach Anlageimmobilien, ist auf zwei Aspekte des historisch niedrigen Zinsniveaus zurückzuführen. Auf der einen Seite ist die Rentabilität klassischer Kapitalanlagen wie Staatsanleihen in starkem Ausmaß gesunken, was dazu führt, dass immer mehr Anleger in Sachwerte flüchten, um ihr Vermögen zu sichern. Auf der anderen Seite führen die niedrigen Zinsen dazu, dass man bei den Banken günstigere Konditionen für Darlehen erhält, was die Rentabilität von Immobilien verändert.

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    Darauf kommt es bei der Auswahl einer Immobilie als Kapitalanlage an

    Bei der Auswahl eines Objekts kommt es vor allem auf zwei Aspekte an: die Lage und den Zustand.

    Die Lage:

    Bei der Lage einer Immobilie kommt es nicht nur darauf an, ob sie sich in der Peripherie oder im Zentrum befindet. Wichtig ist auch das strukturelle Umfeld mit Arbeitsplätzen, Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Bildungseinrichtungen und Freizeitangeboten. Ein gut ausgestatteter Standort steigert die Attraktivität und beugt langfristig Leerstand vor.

    Ein gutes Bespiel hierfür ist Berlin, das sich bei Kapitalanlegern einer ungebrochen hohen Beliebtheit erfreut. Verantwortlich hierfür ist vor allem der starke Zuzug von Menschen mit guten Jobs und hohen Einkommen. Allein zwischen 2011 und 2020 wuchs die Stadt um fast 340.000 Einwohner. Da die Bautätigkeit trotz dieses Zuwachses auf einem niedrigen Niveau stagnierte, verzeichneten Berliner Immobilien im deutschlandweiten Vergleich außergewöhnliche Wertzuwächse. Hervorzuheben sind hier Bezirke innerhalb des S-Bahn-Rings wie Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Pankow, Prenzlauer Berg, Tiergarten und Friedrichshain-Kreuzberg. Doch auch umliegende Bezirke wie Spandau, Steglitz-Zehlendorf, Rudow und Köpenick haben in den vergangenen drei Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen.

    An dieser Entwicklung hat auch die von Jahr zu Jahr wachsende Startup-Szene der Hauptstadt ihren Anteil. So weist etwa der Startup-Monitor 2020 für das Jahr 2019 einen Zufluss von Wagniskapital in Höhe von 6,2 Milliarden Euro an deutsche Startups aus, von denen ganze 58,9 % auf Berlin entfielen – ein neuer Rekord. Auch bei der Investitionshöhe hat Berlin deutschlandweit eine Vorreiterrolle inne, was ein schnelles Unternehmenswachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen und damit einen wachsenden Bedarf nach Immobilien begünstigt.

    Der Zustand:

    Wer teure Renovierungsarbeiten vermeiden will, die sich negativ auf die Gewinne auswirken, sollte einen genauen Blick auf den Zustand des Objekts werfen. Hier spielen unter anderem Faktoren wie die folgenden eine Rolle.

    • Zustand der Haustechnik
    • Vorhandensein von Bauschäden
    • Anforderungen an energetische Sanierungen
    • Mieterstruktur
    • Zusätzliche Ausstattungsmerkmale

    Merke: Wer nicht über das notwendige Fachwissen bei der Auswahl einer Immobilie mit lukrativen Renditeaussichten verfügt, sollte angesichts der Investitionshöhe einen erfahrenen Fachmann hinzuziehen.

    Vorteile einer Kapitalanlage in Immobilien

    Gegenüber renditeschwachen Anleihen, Festgeld oder risikobehafteten Aktien bieten Kapitalanlagen in Immobilien vielfältige Vorteile.

    • Steuerliche Ersparnisse:

    Je nach Objektalter und Kategorie können jährlich 2 bis 2,5 % der Investitionssumme abzüglich des Grundstücks abgeschrieben werden – auch Reparaturarbeiten und andere in Zusammenhang mit der Immobilie stehende Ausgaben, die als Werbungskosten veranschlagt werden können. Das betrifft etwa Makler- und Fahrtkosten. Ebenso können Darlehenszinsen geltend gemacht werden. Dies führt zu einer Reduzierung des zu versteuernden Einkommens.

    Soll die vermietete Immobilie als Spekulationsobjekt genutzt werden, ist die zehnjährige Haltefrist zu berücksichtigen, innerhalb deren Veräußerungsgewinne mit dem aktuellen Einkommensteuersatz zu versteuern sind. Bis dahin gewährte Abschreibungen sind ebenfalls als Gewinne aufzusummieren. Will man die Ausgaben umgehen, sollte man die Immobilie mindestens über 10 Jahre halten.

    • Geringes Risiko:

    Immobilien bieten einen verlässlichen Inflationsschutz. Während Geld vor allem in wirtschaftlich unruhigen Zeiten an Kaufkraft verliert, steigt der Preis von Immobilien langfristig an. Gleichzeitig sind die Wertschwankungen deutlich geringer als bei Aktien oder Derivaten. Totalverluste sind praktisch ausgeschlossen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil für Immobilieneigentümer besteht in der Rückzahlung des Immobiliendarlehens durch die Mieterträge aus der Immobilie.

    • Solide Renditepotenziale:

    Oberstes Ziel einer Kapitalanlage ist die Erwirtschaftung von Rendite. Voraussetzung hierfür ist, dass der Kaufpreis und die Mieteinnahmen in einem angemessenen Verhältnis stehen. Hierbei spricht man etwa von einer Kaltmiete von rund 3,30 Euro je 1.000 Euro Kaufpreis je m². Der Kaufpreis sollte sich am Marktwert orientieren. Üblich ist ein Faktor 20 im Verhältnis zur Jahreskaltmiete. Vor allem in Ballungsräumen sieht man auch häufig Faktoren von 25 bis 35. Marktübliche Renditen bewegen sich in einem Rahmen von 2,5 bis 4,0 %.

    • Verlässliche Altersvorsorge:

    Immobilien erfreuen sich als Altersvorsorge anhaltender Beliebtheit. So ist nach einer anfänglichen Vermietung etwa eine spätere Eigennutzung möglich. Alternativ besteht auch im Alter die Möglichkeit einer Vermietung und der Generierung eines zusätzlichen Einkommens neben der Rente.

    Wer eine Eigennutzung in Betracht zieht, sollte sich möglichst früh Gedanken über unbefristete Mietverträge und die Tauglichkeit des Wohnraums für Senioren machen. Wichtig ist weiterhin, dass das Objekt bis zum Ausscheiden aus dem Arbeitsleben abbezahlt ist.

    Nachteile von Kapitalanlage-Immobilien

    Es ist nicht zu vernachlässigen, dass den zahlreichen Vorteilen eines Immobilienerwerbs auch Nachteile gegenüberstehen. Mit einer gewissenhaften Auswahl und Kaufvorbereitung kann man diese Gefahren jedoch reduzieren. Zu nennen sind vor allem folgenden Faktoren:

    • Langfristige Bindung des Kapitals
    • Wertsteigerung ungewiss
    • Aufwand für Verwaltung
    • Versteckte Mängel
    • Risiko für Mietausfälle

    Der Gramzow-Tipp: Eine kleine Wohneinheit zur Kapitalanlage ist für viele Investoren der Einstieg zum nachhaltigen Aufbau von Vermögen. Hierbei ist insbesondere die Lage und die damit verbundene Vermietbarkeit ein entscheidendes Kriterium. In den letzten Jahren sind durch die positive Entwicklung einzelner Standorte auch kleinere Städte sowie  B- und C-Lagen interessant geworden. Lassen Sie sich hier jedoch vorher von einem erfahrenen Immobilienprofi beraten und kaufen Sie nicht die berühmte ,,Katze im Sack´´.

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    FAQ Anlageimmobilien Berlin

    Welche Arten von Immobilien gibt es?

    Wer eine Immobilie als Kapitalanlage nutzen will, kann zwischen verschiedensten Typen wählen. Am weitesten verbreitet ist die klassische Eigentumswohnung. Darüber hinaus gibt es unter anderem noch Pflegeimmobilien, Denkmalimmobilien, Micro-Apartments, Studentenwohnungen und vieles mehr..

    Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

    Wer eine Immobilie als Kapitalanlage erwirbt, kann unter Umständen Fördermöglichkeiten nutzen. Hier sind vor allem die KfW-Programme hervorzuheben, die vergünstigte Darlehen und Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungen vergeben.

    Warum sollte man eine Immobilienbewertung durchführen?

    Vor dem Kauf bzw. Verkauf einer Immobilie ist es wichtig, den korrekten Angebotspreis zu bestimmen. So ist sichergestellt, dass man nicht zu viel bezahlt bzw. den Preis erhält, den das Objekt auch wert ist. Bei der Bewertung von Immobilien wird eine große Bandbreite von Faktoren bewertet. Hierzu zählen die Ausstattung, die Lage, die Marktsituation und das Entwicklungspotenzial.